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Sieben Nächte. Eine Aufgabe pro Tag. Und du schläfst wieder.

Kostenlose Aktion für Schichtarbeiter. 

Was du in den nächsten zehn Minuten erfährst

Du gehst nach der Nachtschicht um 7 Uhr ins Bett und liegst um 10 Uhr wach.

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In der Frühschichtwoche schläfst du ein, sobald du dich hinsetzt — nur nicht nachts.

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Und irgendwann hast du aufgehört, das für ein Problem zu halten. Es ist einfach Schicht. Da ist man müde.

Ist es nicht.

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Der Schlaf ist bei Schichtarbeitern nicht das Nebenthema. Er ist die Ursache. Wenn er nicht funktioniert, funktioniert nichts anderes — nicht das Essen, nicht das Training, nicht die Laune zu Hause.

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Sieben Nächte. Jeden Abend eine Mail. Eine einzige Aufgabe pro Tag, keine fünf Minuten. Und für jede Schichtart steht dabei, was sie konkret für dich bedeutet.

Was du bekommst

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  • 7 Mails, eine pro Abend — jeweils für den nächsten Tag

  • Eine Aufgabe pro Tag. Nicht drei. Eine.

  • Für alle vier Schichtarten — Früh, Spät, Nacht, frei. Du liest nur deine Zeile

  • Am Ende: dein Schlaf-Wert von Tag 1 im Vergleich zu Tag 7

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Kein Trainingsplan. Kein Ernährungsplan. Keine Werbung zwischendurch. Sieben Abende, sieben Aufgaben.

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Was es kostet

Nichts. Du gibst mir am Ende zwei Minuten ehrliche Rückmeldung. Das ist der ganze Deal.

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Wer dir das schreibt

Ich bin Raphael. Stellvertretender Schichtmeister, seit 2004 Wechselschicht, Familienvater.

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In den ersten drei Jahren mit Baby bin ich nach der Spätschicht um eins ins Bett und um fünf wieder raus. Ich bin beim Flaschegeben eingeschlafen. Ich habe unzählige Anläufe gestartet und wieder abgebrochen — und jedes Mal gedacht, es liegt an mir.

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Es lag nicht an mir. Es lag an Uhrzeiten.

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Formular Nacht
Für dich, wenn dein Tag dir nicht gehört

Wechselschicht, Nachtdienst, Rufbereitschaft, geteilte Dienste — oder kleine Kinder, die deinen Rhythmus bestimmen.

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Nicht für dich, wenn du einen geregelten Neun-bis-fünf-Tag hast. Dafür gibt es genug andere Programme, und die funktionieren dort auch.

Wer dir das schreibt

Ich bin Raphael. Stellvertretender Schichtmeister, Wechselschicht im Fünf-Wochen-Rhythmus seit 2004, Vater.

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Jahrelang habe ich nach Gefühl gegessen und nach Gefühl trainiert. „Ich esse doch kaum was“ — und trotzdem standen irgendwann 118 Kilo auf der Waage. Dann hörte ich in einem Podcast einen Coach, der einen Satz sagte, der bei mir eingeschlagen ist: Du weißt gar nicht, was du isst. Du schätzt.

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Das war der Moment. Und ja — am Anfang habe ich gerechnet. Heute brauche ich das nicht mehr, weil aus dem Rechnen ein System geworden ist, das ohne Taschenrechner funktioniert und sich mit meiner Schicht mitbewegt. 18 Kilo später fahre ich immer noch dieselbe Rotation.

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Ich bin kein Fitness-Influencer. Ich stehe morgens um 4:40 auf und schlafe bis mittags nach der Nachtschicht wie du.

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Kostenlos, sofort im Postfach. Und wenn es nichts für dich ist, bist du mit einem Klick wieder raus.

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